Unser diesjährige Ausflug führte uns nach Neuenkirchen-Vörden ins Schlachterei-Museum und stand ganz im Zeichen der Familie. Morgens machten wir uns mit unseren Treckern, Planwagen, Proviant, Kind und Kegel in Richtung Vörden auf. Nach
ein paar Kilometern bei herrlichstem Sonnenschein machten wir eine
kleine Frühstücksrast, wo wir mit frischen Brötchen, Kaffee und
gekochten Eiern verwöhnt wurden. Mit guter Stimmung fuhren wir mit ca. 20-25 Treckern unserem Ziel nach Vörden entgegen. Dort
angekommen, erwartete uns der Inhaber des Schlachtereimuseums bereits
und präsentierte sich auf dem Stand von 1925. Im Versorgen der Stadt
Osnabrück erlebte das Schlachterhandwerk in Vörden bis weit in die 70er
Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein seine Blütezeit. Ladentheken
bewahrt das Museum ebenso wie Räucherkammer, Kühlräume und Wurstküche
mit zahllosen Maschinen. Bei einer wunderbaren Führung durch die Räume der Schlachterei durften wir alles bestaunen und begutachten. Anschließend
machten wir uns auf dem Heimweg und stärkten uns am Schützenhaus in
Campemoor mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Der Tag war
anstrengend, die Luft war trocken und die Kehlen ausgetrocknet. So
ließen wir den Abend bei einem kühlen Pils in geselliger Runde
ausklingen. An dieser Stelle möchten wir folgenden Initiatoren des Ausfluges danken: Holger und Claudia Schlarmeyer für die gesamte Planung, Ausrichtung und Verpflegung desTages, Eckard und Irmgard Engfer für das leckere Essen und für das Gute vom Grill am Abend und Anne
und Jörg Wessel-Ellermann, bei denen wir den Abend und unsere
Helferfete vom diesjährigen Trecker-Treck verbringen durften. Und
zuletzt Danke an all die Alttraktorenfreundinnen und Freunde,
Schlepperfreunde und Helfer, die so zu einem gelungenen Tag/Abend
beigetragen haben!